Wertvolle Vereinsarbeit trägt Früchte

13.06.2018

Gelungene Informationsveranstaltung des Bundesverbands Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. in der IPK Schwaig

 

Im Rahmen einer interdisziplinären Informationsveranstaltung kamen Vertreter und Mitglieder des Bundesverbands Schädel-Hirnpatienten in Not e.V., Fachkräfte und Referenten aus den Therapiefeldern Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie und Neurologie sowie Angehörige betroffener Patienten in einer der Mitgliedseinrichtungen des Verbandes, der Intensivpflegeklinik (IPK) in Schwaig, zusammen.

 

Die Veranstaltung bot neben einer attraktiven Agenda mit interessanten Fachvorträgen sowie wertvollem Informationstransfer auch eine geeignete Plattform für fruchtbaren Austausch zwischen Vereinsmitgliedern, Therapeuten und Angehörigen.

 

 

Die Referenten berichteten über aktuelle Möglichkeiten, Besonderheiten und Herausforderungen in den verschiedenen Feldern der Therapie im Rahmen der Intensivpflege.

 

IPK Intensivpflegeklinik Schwaig Infoveranstaltung Schdel Hirn Patienten in Not2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Initiatoren der Veranstaltung, Armin Nentwig, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Verbands, Andrea Tresch, Beraterin bei Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. und Uwe Pihsowotzki, Einrichtungsleiter der Intensivpflegeklinik, freuten sich besonders über die Teilnahme der Bezirkstagsvizepräsidentin Christa Naaß und die dadurch ausgedrückte Wertschätzung und Unterstützung der Arbeit des Verbandes durch den Bezirk Mittelfranken.

 

IPK Intensivpflegeklinik Schwaig Infoveranstaltung Schdel Hirn Patienten in Not3

 

Einrichtungsleiter Uwe Pihsowotzki weiß, wie wichtig ein über das normale Maß hinausgehende Engagement wie das des Bundesverbandes ist, wenn man Menschen wirklich helfen will. Er freute sich, die IPK dieses Mal als gastgebende Mitgliedseinrichtung präsentieren zu dürfen. Durch die Vorstellung der Intensivpflegeklinik erfuhren die Teilnehmer mehr über die Unterschiede zwischen der stationären Unterbringung schwerstpflege- und intensivpflegebedürftiger Menschen im Vergleich zum Pendant der Aufnahme in ambulanten Wohngemeinschaften.


Mit diesem Zusammentreffen hat der Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. wieder einmal mehr die Aufgabe, zu der er sich berufen fühlt, erfolgreich erfüllt und dazu beigetragen, dass vom Wachkoma betroffene Angehörige, Behandler und Therapeuten sich wechselseitig austauschen, stärken und unterstützen.