IPK Intensivpflegeklinik bekommt Maskottchen

05.07.2018

 Ideenwettbewerb:  Mitarbeiter der IPK Intensivpflegeklinik entwickeln Maskottchen

 

Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs für Mitarbeiter wurde ein Maskottchen für die IPK Intensivpflegeklinik entwickelt. Die Einrichtung mit Standorten in Schwaig und Hersbruck ist auf die rehabilitative Versorgung von  schwerstpflege- und intensivpflegebedürftigen Menschen spezialisiert. Vorschläge und Ideen für das Maskottchen konnten auf unterschiedliche Weise eingereicht werden - als komplette Entwürfe, Zeichnungen, als Beschreibungen, in Stichpunkten digital oder in Papierform. Zudem bestand die Möglichkeit einen assoziativen Fragebogen auszufüllen.

 

Es war Geschäftsführung und Einrichtungsleitung sehr wichtig, dass das Maskottchen aus den Ideen und Assoziationen der Mitarbeiter erwächst.  „Es soll ein Sympathieträger sein und das nach außen widerspiegeln, wofür wir stehen“, so Einrichtungsleitung Uwe Pihsowotzki. „Und das weiß eben keiner besser als unsere Mitarbeiter, die sich jeden Tag für unsere Patienten und deren Angehörige einsetzen.“

 

 

Aus drei unterschiedlichen aus allen eingereichten Beiträgen abgeleiteten Ansätzen, setzte sich einer schließlich durch und wurde so lange  weiter entwickelt und ausgearbeitet, bis schließlich der erste Prototyp des Maskottchens auf die Reise ging.  Nachdem auch dieser noch einmal kritisch geprüft und weiter optimiert wurde, startete die  Serienproduktion. Das Ergebnis ist eine  süße kleine Plüschblume, geboren aus den identifizierten Kernmotiven Empathie, Schutz, Wechselhaftigkeit und Ausdauer.

 

Damit eine Blume leben und wachsen kann, bedarf sie Pflege, Empathie und Schutz. Die Blume steht für  die Patienten, die von den Mitarbeitern der Intensivpflegeklinik gepflegt und umsorgt werden mit dem Ziel, dass diese sich im Rahmen der Behandlung, Pflege und Therapien entwickeln und „wachsen“. Der Topf  mit  dem Logo  der Intensivpflegeklinik ist ein symbolischer Verstärker. Die Einrichtung und deren Mitarbeiter geben den Patienten und auch deren Angehörigen Halt. Der Patient und seine Entwicklung „wurzeln“ hier. Die Sonnen und Regentropfen auf dem Topf  symbolisieren  die Wechselhaftigkeit, die der Zustand der Patienten in vielen Fällen mit sich bringt. Die Intensivpflegeklinik und deren Mitarbeiter haben die Ausdauer und die ganzheitlichen Mittel, den Patienten durch alle Höhen und Tiefen hindurch fürsorglich und kompetent zu betreuen. Eines der primären Ziele der Arbeit der Mitarbeiter der Intensivpflegeklinik ist, dass der Patient wahrnimmt, fühlt und wieder am Leben teilhat.  Diese Zielsetzung und dieser Wunsch spiegeln sich im lächelnden  Gesicht der Blume wieder, die gerade einen kleinen Marienkäfer auf der Wange wahrnimmt und spürt.

 

Das Maskottchen lebt sich nun an den beiden Standorten der Intensivpflegeklinik ein, wird an alle Mitarbeiter, Patienten und Angehörige  verteilt und lächelt den Besuchern zukünftig von verschiedenen Stellen in den Einrichtungen aus freundlich zu.  

 

 

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