Betreuungstherapie

Die Maßnahmen der  Betreuungstherapie werden von den Mitarbeitern der sozialen Betreuung wöchentlich geplant. Es gibt sowohl Einzelangebote  als auch Gruppenangebote.  Maßnahmen können zum Beispiel sein:  Aroma- oder Musiktherapie, Vorlesen, Malen und Basteln oder auch Spaziergänge mit Patienten, die vital stabil sind.

Der Patient soll die Möglichkeit erhalten, seine Selbstständigkeit zu bewahren oder sogar die Aktivierungsangebote mit zu gestalten, wenn es sein Zustand zulässt.


Zur sozialen Betreuung gehört es, den Patienten sowohl mit seinem biographischen Hintergrund, als auch in seiner aktuellen Lebenssituation wahrzunehmen und die Betreuungs- und Aktivierungsmaßnahmen individuell anzupassen. Auch Intensivpatienten sind im Hinblick auf ihre Integration und mögliche Rehabilitation, an Angebote der Arbeits- und Beschäftigungstherapie heranzuführen. Dabei sollten Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Auffassungsgabe und vorhandene Stärken für bestimmte Tätigkeiten deutlich gemacht werden. Zusätzlich stehen die Verbesserung des Gesundheitszustandes und das Wohlbefinden im Vordergrund.